Technik

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Atheros 2413 und Ubuntu 10.04

Von Rolf Strathewerd | 30.06.2010

Nach drei Jahren war es mal an der Zeit, dass ich meinen Amilo PA 1510 mal komplett neu aufsetze. Das ging auch ohne Probleme, nur die WLAN-Verbindung verhielt sich merkwürdig. So war der Browser nicht benutzbar, da er meist schon beim Laden des ersten Files einer Seite hängenbleibt. Die Lösung fand sich im Launchpad als Bug 568090: ein paar Parameter für die Treiberinitalisierung. Am Einfachsten geht das so:


sudo sh -c "echo 'options ath5k nohwcrypt' >/etc/modprobe.d/custom-wireless.conf"

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Die neue Festplatte

Von Rolf Strathewerd | 24.06.2010

Ich habe eine neue Festplatte.
Sie hat 1,5 Terabyte.
Das sind 1500 Gigabyte.
Ich habe sie Riesig genannt.

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Mein Leben als Fußnote

Von Rolf Strathewerd | 05.05.2010

Zwar nur unter den References, aber wenigstens in der englischen Wikipedia in dem Artikel über das Semantic MediaWiki. Und es Passt ja auch, denn verlinkt ist dort mein Artikel aus dem Linux-Magazin.

Und nein, ich habe die Fußnote nicht aus lauter Eitelkeit selbst geschrieben…

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OpenStreetMap statt Google-Maps

Von Rolf Strathewerd | 25.09.2009

Auf ReadWriteWeb wird gemeldet, dass es bald mehr Werbung auf Google Maps geben wird.
Zeit für alle, die auf ihren Seiten Karten verwenden, auf OpenStreetMap umzusteigen. Die Vorteile:

  • Die Karten sind nicht proprietär, sondern stehen unter einer Creative Commons Lizenz
  • Jeder kann die Karten ergänzen (z.B. ein paar Straßen auf Formentera) und verbessern (z.B. die Wege im Kurpark von Unna).
  • Es gibt einen Haufen interessanter Projekte rund um OpenStreetMap. Eines davon ist das OSM-Plugin, mit dem Wordpress um Karten erweitert werden kann. Aber auch Spezialkarten und vieles andere gibt es.

Die Nachteile:

  • Die Server sind nicht so flott. (Aber natürlich kann man ja auch eigene Server aufsetzen)
  • Es gibt keine Luftbilder

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XDA

Von Rolf Strathewerd | 13.04.2009

Eigentlich war ein Linux-fähiges Handy das Objekt meiner Begierde, aber der FreeRunner war einfach zu unausgereift (und ist ja mittlerweile tot) und alles, was auf den Namen Android hört braucht statt einer Batterie eher ein Minikraftwerk.
Also eine praktische Lösung: das O2 XDA neo (aka HTC Prophet) wird im Moment recht preiswert verkauft. Der entscheidende Nachteil: Windows. Aber nachdem ich ernsthaft darüber nachgedacht habe, was ich tatsächlich mit dem Gerät machen will, blieb es dabei. Ich will es benutzen und nicht daran herumbasteln.
Üblicherweise erzwingt ein mobiles Windows auch ein Windows auf dem Desktop (wg. Active Sync). Bei mir geht es bisher ganz hervorragend ohne: eMail via IMAP kommen von meinem eigenen Server, Kontakte und Termine über den Exchange-Emulator von Google vom Google-Konto. Bei den ToDo-Listen bin ich bei Remember The Milk gelandet; das ist zwar kostenpflichtig aber aufgrund der restlichen Features passt es ganz gut in meine Anforderungen. Die grösste Herausforderung war der Zugriff auf die Speicherkarte ohne ActiveSync. Die gewohnten Tools von Linux wie scp sucht man auf einer WinDoof-Kiste ja vergeblich. Etwas irritierende Lösung: ein FTP-Server auf dem XDA, nachdem ich feststellte, das ein FTP-Client nicht richtig wollte. Das klappt jetzt aber ganz prima (und er ist nur an, wenn ich ihn brauche).

Allerdings durfte ich auch feststellen ,das die Qualität der diversen Programme für WInDoof Mobile nicht so doll ist: den Softwarereset habe ich nicht nur einmal ausgelöst

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