Reisen bildet

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Eine Woche Valencia

Von Rolf Strathewerd | 17.12.2011

In Valencia kann man Paella essen ohne sich als Tourist zu outen. Sie wurde in dieser Stadt erfunden und es gibt sie an jeder Straßenecke zu kaufen, denn für die Bewohner von Valencia ist es etwas ganz alltägliches. Immerhin drei vier verschiedene Sorten haben wir probiert.

Weniger alltäglich, sondern eher spektakulär ist die Ciudad de las Artes y las Ciencias, ein Gebäudekomplex von Santiago Calatrava, der die Oper, ein Wissenschaftsmuseeum und ein Aquarium beherbergt.

Dabei ist Valencia eigentlich eine richtig schön normale spanische Stadt, die gar nicht so sehr touristisch geprägt ist und deren Altstadt an einigen Stellen geradezu dörflich wirkt – trotz 800000 Einwohnern. Und die diversen Mercados, allen voran der Mercado Central, sind ein Eldorado für alle, die frische Lebensmittel kaufen wollen. Wenigstens ein paar Orangen, denn die, die überall auf den Straßenbäumen wachsen sollen nicht sonderlich lecker sein. Ein guter Ort um Spanien abseits von allzu viel Tourismus kennenzulernen. Und schön warm ist es außerdem – so etwa 15 Grad mehr als zu Hause.

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Sommer nachgeholt

Von Rolf Strathewerd | 09.10.2011

Wir waren eine Woche auf Formentera und konnten das nachholen, was in Deutschland ausgefallen ist: den Sommer.

Feine Sache …

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Die Rigi

Von Rolf Strathewerd | 05.07.2011

Auf der Rigi zu stehen und den Ausblick auf den Vierwaldstättersee, den Zugersee, den Lauerzersee und im Hintergrund die Alpen zu haben, ist schon etwas Besonderes. Kein Wunder, dass das Bergmassiv ein Touristenmagnet ist. Aber da man nur zu Fuß oder per Zahnradbahn zu den Aussichtspunkten gelangt, wirkte es selbst an dem sonnigen Sonntag, an dem wir da waren, nicht überlaufen.

Und da der Ausflug von jemandem organisiert wurde, der sich in der Gegend richtig gut auskennt (Hallo Thomas :-) ), gab es als perfekten Abschluss noch eine Raddampferfahrt über den Vierwaldstätter See nach Luzern.

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Von Amrum nach Lübeck

Von Rolf Strathewerd | 02.06.2011

Kontraste machen Dinge deutlicher: morgens Amrum und abends Lübeck ist da ganz aufschlussreich. Lübeck hat eine beeindruckende Altstadt, die in weiten Teilen noch dem historischen Original entspricht. Aber offensichtlich auch ein paar typisch städtische soziale Probleme. Aber auch mit jeder Menge schöner Gänge und Höfe. In einem der Ganghäuser wohnten wir sogar, eine Erfahrung der interessanten Sorte.
Im Gegensatz dazu wirkt Amrum etwas wie eine gated Community mit Fernblick (mit der Nordsee als Zaun – aber glücklicherweise hat jeder Zutritt). Seine Reiz hat beides … mir persönlich liegt die Natur auf Amrum mehr.

Oh, und dann war da noch der Ausflug nach Timmendorfer Strand, einer nebensaisonalen Mischung aus Ostsee, Kurheim und Strand mit Minigolfcharme. Nebenbei: Zwei Stunden Strandkorb kosteten 5 Euro Miete plus 3 Euro Strandeintrittsgebühr pro Nase.

Und schon sind wir wieder bei meiner Vorliebe für Amrum ….

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Husum, Seebüll, Amrum

Von Rolf Strathewerd | 26.05.2011

Eine Reise an die Nordsee und für mich auf der ersten Station – Husum – in die Vergangenheit: vor extrem vielen Jahren habe ich dort zwölf Monate lang Frieden produziert. So war es eine gute Möglichkeit vor dem Übersetzen eine Zwischenstation einzulegen und dabei die eigenen Erinnerungen zu kontrollieren. Passte noch alles gut zusammen.

Vor der Fähre sind wir dann noch mal fast bis zur dänischen Grenze gefahren und haben uns die Nolde Stiftung in Seebüll angesehen. Besonders schön: der Blumengarten mitten in der eher kargen friesischen Landschaft. Aber Ada und Emil haben schon rfecht abgelegen gewohnt.

Und dann Amrum. Eine wunderbar übersichtliche und relaxte Insel, die vom Tourismus lebt, nette Einwohner hat und viel Natur bietet. Allein der Kniepsand ist großartig.

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