Rostock

Ich war beruflich in Rostock. Es blieb leider nicht viel Zeit neben der Arbeit, aber immerhin konnte ich ein paar Fotos in Warnemünde machen.

Winterswijk

Winterswijk ist ein nettes, kleines Städtchen mit einem Markt, auf dem sich hervorragend Pflanzen für Balkon und Garten einkaufen lassen. Was wir auch getan haben

Und man kann natürlich auch Kibbeling essen … schließlich ist es ein holländischer Markt. Das haben wir natürlich auch gemacht

Hamburg

Auch auf unserer Reise nach Hamburg haben wir wieder einiges gelernt :

  • Eine Fahrt im HKX ist eine Ausflug in die Vergangenheit: die aufgemöbelten 2. Klasse Abteilwagen der Bundesbahn haben den Charme der 80er. Und pro Nase so viel Platz, wie es ihn heute nur noch in der 1. Klasse gibt.
  • Es kann irritieren sein, wenn man an einem Smastag-Nachmittag durch St. Pauli läuft und sich gerade Polizei und Autonome jagen, während alle Eckkneipen von Fussballfans belagert sind. Die sahen auch nicht gerade glücklich aus, weil ihr Verein gerade gegen Bochum verlor.
  • Wir haben die letzten Tage des “Zurückbleiben bitte” in der Hamburger U-Bahn miterlebt
  • Die Elbphilharmonie wird sicher mal ein faszinierender Bau sein … wenn sie mal fertig ist. Aber für ein Konzerthaus ist sie schon arg großer Klotz.

Und noch ein paar Bilder

27 mm

Nach einigen Jahren habe ich jetzt ein Nachfolgeprojekt zu Transfiguration of Commuting gefunden: Wie sieht die Welt aus, wenn man 27 mm groß ist?

Also wird mich dieses Jahr meine alte, kleine Olympus-Kamera begleiten und versuchen die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

Amsterdam zum Jahresende

Die letzte Reise des Jahres führte uns nach Amsterdam. Gefühlt hat Amsterdam die größte zusammenhängende Innenstadt von allen Orten, die wir besucht haben. Alles ist gut zu Fuß erreichbar und nicht in verschiedene, weit auseinanderliegende Stadtviertel ausgelagert.
Dank des guten Wetters und der Zeit zwischen den Jahren war die Stadt aber auch voll. Und für den Ungeübten noch mit einer kleinen zusätzlichen Hürde versehen: Radfahrer, die mit atemberaubender Geschwindigkeit zwischen den Fußgängern umherflitzen.

iamsterdam

Auch vor den großen Museen war es voll; die langen Schlangen waren nur etwas für die Geduldigen, die nicht wie wir die Eintrittskarten vorher Online gekauft hatten. So kamen wir ohne Warten in das van Gogh Museum. Die aktuelle Ausstellung war für mich als sporadischen Hobbymaler besonders spannend: van Gogh bei der Arbeit: wie er gemalt hat, wo er seine Schwierigkeiten hatte und wer ihn wie beeinflusst hat. Noch einmal eine ganz andere Sicht als im Kröller-Müller-Museum.

Auf der Heimfahrt begegnete uns van Gogh in Amersfoort noch einmal ganz anders in Form des Vlaams friteshuis “van Gogh”. Empfehlenswert.